FCG schlägt Rhynern und zieht ins Viertelfinale

Bei herbstlichen Temperaturen und unter Flutlicht gewinnt der FCG gegen Oberliga-Spitzenreiter Westfalia Rhynern das Westfalenpokal Achtelfinale mit 3:0 (1:0). Vor 330 Zuschauern im Ohlendorfstadion im Heidewald war der Sieg des Teams von Julian Hesse auch in der Höhe völlig verdient.

Von Beginn an musste Hesse auf die angeschlagenen Enning, Bannink, Haeder, Köhler und Freiberger verzichten. Aber auch sonst wurde gut durchrotiert. So bekamen die Ergänzungsspieler der letzten Spieler eine Chance sich für weitere Aufgaben zu empfehlen. Mit Steringer, Widdecke, Kandic, Kording, Bartling, Nemtsis, Esko und Öncel nahm Hesse einige Veränderungen im Vergleich zum Schermbeck Spiel am vergangenen Sonntag vor. Nur Peters, Lücke und Benmbarek spielten aus der Sonntagsstartformation von Beginn an.

Dennoch nahm der FCG gleich Fahrt auf und war von Beginn an hoch überlegen. Hochkarätig Chancen blieben aber aus, wobei sowohl Esko, Öncel und Steringer erste Abschlusschancen hatten. Brenzlig wurde es dann erst, als Esko gefoult wurde und Kording den Elfmeter souverän verwandelte (33.). Doch nur 8 Minuten später zeigte der Referee erneut auf den Punkt und gab Strafstoß für die Gäste, nachdem Benmbarek einen gegnerischen Stürmer klar gefoult hatte. Doch Peters war in der richtigen Ecke und konnte den Elfmeter souverän abwehren (41.). Und so ging es mit der knappen Führung in die Kabine.

Nach dem Wechsel nahm Rhynern einen dreifachen Wechsel vor. Am Drücker blieb aber der FCG, der besonders über die Außen mit Esko und Öncel zwei Waffen aufbot, die der Westfalia Abwehr ordentlich zusetzten. Einzige Chance in der Anfangsphase der zweiten Hälfte war eine Esko Vorarbeit die Bartling in der Mitte nicht voll traf. Dann tauschte Hesse und brachte Buckmaier, Illig und Dantas.

Die erste gute Chance hat Dantas, der Illig nach einem Solo den Ball auflegt – aber dieser bringt zu wenig Power hinter den Ball. In der Folge gibt es weitere Chancen für Dantas und Nemtsis. Doch dann sollte der Knoten platzen und nach mustergültiger Vorlage von Dantas trifft Nemtsis ins leere Tor und sorgt knapp zehn Minuten vor dem Ende für die Entscheidung (80.). Rhynern wird nicht mehr wirklich gefährlich und kassiert nach einer Ecke noch das dritte Gegentor durch Steringer, der am langen Pfosten lauert und den Ball ins lange Eck einschieben kann (87.).

Hesse war nach dem Schlusspfiff glücklich mit dem Auftritt seiner Mannschaft: “Das war wirklich gut und ich bin super zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Wahnsinn sind auch die anderen Ergebnisse. Das muss man erst mal sacken lassen. Jetzt zählt es aber erstmal wieder in der Liga, wo wir am Sonntag gegen Münster 2 unbedingt etwas holen wollen.”

Und so schließen wir die englische Woche und hoffen am Sonntag im Heimspiel gegen die U23 von Preußen Münster auf zahlreiche Unterstützung. Anstoß im Ohlendorfstadion im Heidewald ist um 15.00 Uhr.

FC Gütersloh: Peters, Bembarek, Lücke, Steringer, Widdecke, Kandic, (84. Beuckmann), Bartling (57. Illig), Kording (57. Buckmaier), Esko (57. Dantas), Nemtsis, Öncel (77. Dymchenko)

Tore: 1:0 Kording (Strafstoß, 33.), 2:0 Nemtsis (80.), 3:0 Steringer (87.)

Besondere Vorkommnisse: Peters hält Elfmeter (41.)

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